Freitag, 29. Juli 2016

Berufsbild Osteopath: 37 Grad Reportage

In der ZDF- Reportage 37 Grad wurde in der Sendung "Albtraum Traumjob" unter anderem auch über einen "Osteopathen" berichtet. Jürgen Röthig, vom Osteopathie- und Schmerzzentrum Oberursel, arbeitete früher, wohl recht erfolgreich, in der Finanzbranche und absolvierte dann die Prüfung zum Heilpraktiker. 
Über Röthigs ungewöhnlichen Werdegang wurden schon 2011 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und 2015 im Stern Artikel veröffentlicht. 
Eine frühere Tätigkeit als Rettungsassistent hatte sein Interesse für die Medizin nie abflauen lassen.
Auf seinem Weg zur jetzigen Osteopathiepraxis absolvierte er auch ein Praktikum in der Mongolei in Ulan Bator. 
Interessant, dass in der 37 Grad Sendung Jürgen Röthig mal als Heilpraktiker, dann wieder als Osteopath bezeichnet wird. Es scheint die Zeit gekommen, dass es eine bundesweite Regelung durch das Bundesgesundheitsministerium für die Osteopathie gibt.
Die gesamte 37 Grad Sendung, in der unter anderem auch über einen Chirurgen berichtet wird, findet man hier:
http://www.zdf.de/37-grad/albtraum-traumjob-wenn-erfolg-geld-ansehen-nicht-alles-ist-44044172.html

Donnerstag, 28. Juli 2016

FDM Seminar: Modul 1 in Stuttgart

Ein neuer Termin für ein FDM Seminar zum  Modul 1 steht fest. Die Arbeitsgemeinschaft Interdisziplinäre Medizin (AIM) von Prof. Matthias Fink (MHH Hannover) wird den Standort Stuttgart weiter ausbauen und dort erneut eine FDM Kursreihe veranstalten. der Termin für ein FDM Modul 1 wird vom 9.-11. September 2016 sein. Die FDM Seminare finden in der VPT Akademie in Stuttgart- Fellbach statt.
Interresenten können sich weitere Informationen einholen und sich anmelden unter
http://aim-typaldos.com/termine-tarife/stuttgart/level-1

FDM Kurse: Neue Standorte

Die FDM Kurse weltweit wachsen weiter beständig an. Seit Jahren laufen voll besetzte FDM Kurse in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Neben Polen nimmt nun auch Russland weiter an Fahrt auf. Derzeit gibt es FDM Kurse durch FDM Instruktor Evgeny Haimov in Moskau, Sankt Petersburg, Izhevsk und Rostov am Don.
Nach dem Sommer kommen weitere FDM Standorte in den Städten Krasnodar und Chelyabinsk hinzu. Dazu wird bis 2017 Evgeny Haimov die FDM Seminare der FDM Akademia Polska von David Struzik (FDM IC Therapeut) in Kattowitz leiten. Damit kann man sagen, dass das Fasziendistorsionsmodell ungeachtet der politischen Spannungen stets eine Brücke zwischen den Menschen baut.
Zum FDM Weltkongress 2017 in Köln werden durch die stetig anwachsenden FDM Kurse weltweit, viele Teilnehmer auch aus Russland und Polen erwartet.
Organisiert wird der FDM Weltkongress massgeblich von FDM Instruktor Markus Nagel aus Osnabrück. Markus Nagel selbst hat die ersten FDM Kurse in Ungarn und Griechenland initiiert. Die FDM Fortbildungen in Ungarn finden in Budapest statt und werden von Physiovit organisiert und durchgeführt. Die FDM Seminare in Griechenland werden vom Fortbildungszentrum Epimorfosis in Athen veranstaltet. So werden immer mehr FDM Therapeuten weltweit ausgebildet, die das Grundprinzip des FDM und das Erbe vom Begründer Dr. Stephen Typaldos weitertragen werden.




Montag, 25. Juli 2016

CBS News Bericht über FDM Konferenz

Der us- amerikanische Sender CBS News 13 hat über die FDM Scientific Conference berichtet, die vom 14.-16. Juli 2016 in Fairbanks, Alaska stattfand.
Die Scientific Conference wurde vom us- amerikanischen FDM Verband AFDMA organisiert- massgeblich unter der Federführung von FDM Instruktor Todd A. Capistrant.
Neben wissenschaftlichen Präsentationen sollte dort auch der FDM Weltkongress im nächsten Jahr vorbereitet werden.
In dem kurzen Fernsehbericht von CBS News kommt neben den us- amerikanischen FDM Therapeuten Dr. Byron Perkins und Gene Lenard D.O. auch der Wiener Arzt und FDM Instruktor Dr. Georg Harrer zu Wort. Dr. Harrer weist in dem Bericht nochmal daraufhin, dass neben den deutschsprachigen Ländern, die osteuropäischen Länder die am schnellsten wachsende FDM Community weltweit sind.
Der kurze Beitrag ist zu sehen unter
https://www.facebook.com/cbsnews13/videos/10153965806909051/


Fasziendistorsionsmodell FDM in der Schweiz: Citymed

Das schweizerische Internet- Portal für Gesundheitsthemen und Therapeutensuche Citymed hat in sein Therapeutenregister auch das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos augenommen. Unter dem Titel "Fasziendistorsionsmodell FDM in der Schweiz" hat man sich dort sogar die Mühe gemacht, einen selbst recherchierten Artikel zum FDM zu verfassen.
Ungewöhnlicherweise ist, dass der Text offensichtlich nicht aus dem Internet irgendwo kopiert, sondern selbst verfasst wurde. Und als ob das nicht schon ungewöhnlich genug ist, hat der Autor oder die Autorin auch ein gewisses Herzblut in die Sätze gepackt. So heisst es zum Beispiel über den Begründer des Fasziendistorsionsmodells, Dr. Stephen Typaldos: "Als sensibler und einfühlsamer Mensch engagierte er sich sehr für seine Patienten und wollte deren Schmerzen am Bewegungsapparat effizient und nachhaltig beheben." An anderer Stelle wird über den Wiener Arzt und FDM Instruktor Dr. Georg Harrer und Dr. Typaldos geschieben:" Er (Dr. Typaldos) verstarb 2006 im Alter von nur 49 Jahren an einem Herzanfall. Sein Werk war glücklicherweise bestens dokumentiert und konnte immer weiter zunehmende Begeisterung hervorrufen, sowohl bei den Patienten als auch bei den Therapeuten. Im Jahr 2001 hatte er dem Wiener Arzt, Osteopathen und Freund Dr. Georg Harrer den Auftrag gegeben, sein Modell in Europa voranzubringen. Dr. Harrer hatte zu Dr. Typaldos‘ Lebzeiten dessen volle Unterstützung und konnte auch nach dem tragischen Tod seines Freundes das FDM weiter entwickeln – was bis zur Gründung der European Fascial Distortion Model Association (EFDMA) führte."
Herzerfrischend, dass eine sorgsame Recherche betrieben wird und mit Enthusiasmus eine Methodenbeschreibung zu einer Therapeutensuche verfasst wird.
Wie kurzweilig das Thema Fasziendistorsionsmodell für gewöhnlich journalistisch "bearbeitet" wird, konnte man kürzlich wieder an einem T- Online Artikel sehen: http://osteopathie-blog.blogspot.de/2016/07/faszien-und-ruckenschmerzen-t-online.html .
Leider finden sich auf der Seite von citymed.ch bisher nur wenige FDM Therapeuten, aber es bleibt zu hoffen, dass es zukünftig mehr FDM Therapeuten in der Schweiz werden. Und diese sich gerne unter einem inhaltlich und von der Form adäquaten Text der interessierten Öffentlichkeit präsentieren.
Den Eintrag findet man auf
http://www.citymed.ch/fasziendistorsionsmodell-fdm/v5-lp-2-919.html


Freitag, 22. Juli 2016

Faszien und Rückenschmerzen: T- Online Artikel

Auf dem Online Portal von T-Online ist in diesem Sommer ein Artikel zu Faszien und Rückenschmerzen veröffentlicht worden.
In dem Artikel wird auch das Fasziendistorsionsmodell als eine neue Form der Faszientherapie erwähnt. Natürlich darf auch die Blackroll nicht fehlen, sowie fast standardartig in jedem Faszienartikel: Rolfing und Faszien- Yoga. Faszienfitness kommt in diesem Artikel nicht vor- was bei den derzeit inflationär publizierten Artikel über Faszien etwas ungewöhnlich ist.
Aber insgesamt lässt sich der T-Online Artikel anhand der Inhalte die Vermutung zu, dass die ersten Google Ergebnisse bei "Faszien" kurz umgeschrieben wurden.
Die Beschreibung des Fasziendistorsionsmodells wird unter der Überschrift "Bindegewebe lockern mit Osteopathie" erwähnt. Laut T- Online werden hier verklebte Faszien gelöst und schmerzende Faszienbahnen bearbeitet. Etwas reduziert, liebe T- Online Redaktion. Gerade mal eine von sieben Technikarten beschrieben, um die Therapie darzustellen.
Einen Artikel über Faszien (Bindegewebe) mit "Muskelverspannungen bekämpfen" zu übertiteln, entbehrt nicht eines gewissen (vermutlich unfreiwilligen) Humors.
Einer von vielen derzeitigen schnell und lieblos hingeklatschten Artikeln über Faszien.

Bkk Mobil Oil und Osteopathie: Keine anteilige Kostenerstattung mehr

Bereits seit April dieses Jahres hat die BKK Mobil Oil die anteilige Erstattung für Osteopathie eingestellt. Versicherte der BKK Mobil Oil konnten bisher unter bestimmten Voraussetzungen einen Teil der Kosten von Osteopathiebehandlungen zurückerstattet bekommen. Mit bis zu 250 Euro jährlich konnten die Versicherten der BKK Mobil Oil rechnen. Nun können nur noch Rechnungen eingereicht werden, die mit Datum vor dem 31. März 2016 ausgestellt wurden.
Im letzten Jahr hatten viele gesetzliche Kassen die Höhe der Erstattungsbeträge bereits drastisch heruntergeschraubt. Zunehmend streichen immer mehr Kassen die Osteopathie aus ihrem Programm.





Montag, 18. Juli 2016

Berufsgesetz Osteopathie: BMG sieht Handlungsbedarf

Ein Berufsgesetz zur Osteopathie in Deutschland scheint näher zu rücken. Nachdem die Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) Ende Juni in Rostock einen Antrag an das Bundesgesundheitsministerium (BMG) verfasst hatte, zeigt das BMG nun Initiative.
Dabei schein das Bundesland Bayern mit der dort regierenden CSU eine besondere Schubkraft darzustellen. Die bayrische Gesundheitsministerin und approbierte Ärztin Melanie Huml (CSU) hat in der Öffentlichkeit schon zum Ausdruck gebracht, dass sie ein Berufsgesetz Osteopathie auf Bundesebene für unterstützenswert hält. Nun konnten sich, wohl auf Vermittlung von dem CSU- Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Peter Friedrich, Vertreter des Bundesverbandes Osteopathie e.V. (BVO) in Berlin mit Vertretern des Bundesgesundheitsministeriums treffen. Laut einer Erklärung des BVO auf dessen Internetseite äusserten die Vertreter des BMG einen Handlungsbedarf einer bundesweiten Regelung für das Berufsbild Osteopathie zu sehen. Der BVO Vorsitzende und Heilpraktiker Georg Schöner will, laut BVO, dem BMG beratend zur Seite stehen. Mit dem CSU- Politiker Friedrich will Schöner nun schon die weiteren Schritte festgelegt haben. Interessant, dass mit Friedrich sich ein Politiker für die Osteopathie einsetzt, der Mitglied der Atlantik- Brücke und des Präsidiums des German Council on Foreign Relations ist. Inwieweit die sehr langfristigen Ziele dieser beiden Institutionen für Friedrich sich mit denen eines Berufsbildes Osteopathie decken, wird sich vielleicht in der Zukunft zeigen.
Die Berliner Gesprächsrunde ergänzte noch der Bürgermeister von Bad Alexandersbad, Peter Berek, auch ein CSU- Politiker. Als Hintergrund "muss man wissen", dass der BVO seinen Sitz im Kurbad von Bad Alexandersbad hat. Das Kurbad unterstützt offiziell naturheilkundliche und komplementärmedizinische Ansätze. Neben dem BVO besteht dort auch die Freie Akademie für Osteopathie (FAFO), die von Georg Schöner und Norbert Neumann geleitet wird.


Samstag, 9. Juli 2016

Gesundheitsministerkonferenz: Kommt ein Berufsgesetz Osteopathie?

Die 89. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) aufgefordert, zu prüfen, ob es eines Berufsgesetzes zur Osteopathie bedarf. Die GMK, die vom 29.-30. Juni 2016 in Rostock- Warnemünde stattfand, verabschiedete auf Initiative des saarländischen Gesundheitsministeriums einstimmig den Antrag an das BMG eine bundesweite Regelung für das Berufsbild Osteopathie zu prüfen.
Vordergründig, folgt man den Presseerklärungen der einzelnen Gesundheitsministerien der Länder, soll eine neue Regelung Patienten mehr Sicherheit geben.
Seit der Einführung der teilweisen Rückerstattung von Behandlungskosten osteopathischer Leistungen durch die Techniker Krankenkasse Anfang 2012 (http://osteopathie-blog.blogspot.de/2011/12/osteopathie-und-krankheitssymptome.html) kam Bewegung in das Verhältnis zwischen der Osteopathie und "offiziellen Stellen". Das Vorgehen der Techniker Krankenkasse brachte einen Großteil der gesetzlichen Kassen dazu, ähnliche Modelle der Kostenübernahme für Osteopathiebehandlungen einzuführen. Patienten konnten mit einer Verordnung eines Arztes einen Teil der Kosten zurückerhalten. Vorausgesetzt, der osteopathische Leistungserbringer erfüllte die Kriterien der jeweiligen Krankenkasse. Die meisten Kassen forderten von den Osteopathie ausübenden Therapeuten und Ärzten Zertifikate an über die Anzahl der Stunden der Fortbildung und begannen, eigene Listen mit "Osteopathen" anzulegen. So konnten Patienten bei ihrer Kasse nachfragen, wo es Therapeuten gab, bei denen ihre Kosten erstattet werden würden. Nach etwa 3 Jahren begannen die Kassen die Erstattungen in der Höhe stark einzuschränken, bis heute.
In diesen Hochzeiten der Kostenübernahme für osteopathische Leistungen wurde deutlich, welche Macht die gesetzlichen Kassen in der Selektion der Bezahlung von Leistungen im deutschen Gesundheitssystem haben.
Kritiken am Vorgehen von Ärzte- und Osteopathieverbänden wurden von den Kassen schlichtweg ignoriert, bzw. riefen so gut wie keine nach aussen wahrnehmbare Reaktion hervor. Die uneinheitliche Erstattungspraxis und die vermehrte öffentliche Wahrnehmung der Osteopathie könnten Triebfedern gewesen sein, welche die GMK nun zur Aufforderung an das Bundesgesundheitsministerium veranlassten, eine Bedarfsanalyse über bundesweite Regelung für die Osteopathie zu erstellen.
Bisher gibt es keine Presseerklärung vom BMG zu einem möglichen Berufsgesetz Osteopathie, welches Ausbildungsumfang und - inhalte regeln könnte. Dies würde die Voraussetzungen für einheitlichere Regelungen in der Finanzierung schaffen.


Donnerstag, 7. Juli 2016

Faszientherapie: Artikel über FDM

Auf der Seite medizin-transparent.at ist im vergangenen Jahr ein Artikel zur Faszientherapie veröffentlicht worde. In dem Artikel von Medizinjournalist Jörg Wipplinger wird auch das Fasziendistorsionsmodell erklärt und beurteilt. Wipplinger hat sich die bisher valideste Studie im FDM zur Behandlung von bestimmten Schulterproblemen recht genau angeschaut. Im Gegensatz zu anderen Faszientherapien gibt es im FDM recht wenige, aber mit dieser Studie eine randomisiert kontrollierte Studie. Dies bringt Wipplinger auch zur Sprache, dass zwar wenige existieren, aber dafür eine, welche "methodisch durchaus akzeptabel gemacht" wurde. Das Endergebnis, dass im Durchschnitt bei den Patienten in 6 Wochen eine 30 prozentige verbesserte Schulterbeweglichkeit festgestellt werden konnte, kann sich durchaus sehen lassen. In der Kontrollgruppe waren es nur 15 Prozent.
Über die Hintergründe des Fasziendistorsionsmodells berichtet Wipplinger nur wenig- sondern konzentriert sich hauptsächlich auf die Faszien Studienlage.
Die besagte Studie wurde von FDM Instruktor Dr. Christian Stein aus Hannover als Dissertation bei Prof. Matthias Fink (MHH Hannover) angefertigt und wurde in der Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie im Georg Thieme Verlag veröffentlicht.
Desweiteren verweist Wipplinger noch auf die Seite der European FDM Association EFDMA, wo Interessierte weitere FDM- Studien einsehen können und eine Liste mit FDM- Therapeuten finden.
Der Artikel "Die weite Welt der Faszientherapie" vom 3. Juli 2015 von Jörg Wipplinger findet sich auf medizin-transparent.at unter
http://www.medizin-transparent.at/die-weite-welt-der-faszientherapie



Mittwoch, 6. Juli 2016

Fasziendistorsionsmodell Erfahrungen: Bericht auf handlungsplan

Die Ergotherapeutin Bettina Tscheliesnig aus Klagenfurt hat auf ihrer Seite "handlungsplan" Ihre Erfahrungen mit dem Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos veröffentlicht. Kurz stellt sie das Fasziendistorsionsmodell (FDM) mit den 6 Distorsionen und seiner Begründung durch den
us- amerikanischen Arzt Dr. Stephen Typaldos dar und teilt Ihre persönlichen Erfahrungen in der Praxis als Ergotherapeutin mit.
Bettina Tscheliesnig schreibt, dass das FDM ihr Behandlungsrepertoire deutlich erweitert hat und sie Therapeuten den Besuch eines FDM Seminares empfehlen würde. Die derzeit noch recht spärliche Studienlage zum FDM beschreibt sie auch kurz. Dabei verweist sie auch auf die derzeit valideste Studie von Dr. Christian Stein aus Hannover, der diese als Dissertation bei Prof. Matthias Fink (AIM Hannover) verfasste.
Die Literaturliste hat dann allerdings so garnichts mit dem Fasziendistorsionsmodell zu tun, sondern würde gut unter einen Artikel über Faszien passen. Denn die Eigenständigkeit in Anamnese und Behandlung im FDM hat nur als Erklärungsansatz das Bindegewebe, die Faszien. Die angegebene Literatur von Bettina Tscheliesnig hilft hier nicht weiter.
Die Links zum FDM führen auf die Seite des europäischen Verbandes EFDMA und des us- amerikanischen Verbandes AFDMA, sowie zu FDM Seminaren der Typaldos Akademie.
Auf der Seite der EFDMA finden Interessierte weitere Studien zum Fasziendistorsionsmodell, FDM Kurse und FDM Literatur.

Sonntag, 3. Juli 2016

Wikipedia und Fasziendistorsionsmodell: Typaldos Artikel

In der Internet Enzyklopädie Wikipedia existiert nun auch ein Eintrag zu dem Begründer des Fasziendistorsionsmodells, Dr. Stephen Typaldos D.O..
Dr. Typaldos, ein us- amerikanischer Osteopath, hatte 1991 begonnen das Fasziendistorsionsmodell zu entwickeln, bis zu seinem Tod 2006.
Seit etwa 5- 6 Jahren gab es einen Artikel zum Fasziendistorsionsmodell (FDM). Als dieser nach Ansicht eines Wikipedia- Administrators Mitte des Jahres 2013 aufgrund geringer Relevanz zur Löschung vorgeschlagen wurde, brach ein kleiner FDM- Shitstorm los. Letzterer verhinderte dann die Löschung des Wikipedia- Artikels zum Fasziendistorsionsmodell.
Im September 2014 wurde vom Wikipedia Admin Rolf29 vorgeschlagen, dass der Begründer des Fasziendistorsionsmodells, Dr. Stephen Typaldos D.O. einen eigenen Artikel bekommen sollte.
EFDMA- Instruktor Markus Nagel M.Sc. aus Osnabrück verfasste diesen und stellte ihn am 12. März 2016 online. Im Anschluss wurden noch von einigen Usern Korrekturen oder Ergänzungen vorgenommen.
Neben den deutschen Wikipedia- Artikeln gibt es noch einen Eintrag in der russischsprachigen Wikipedia zur FDM- Therapie. In der englischen Wikipedia existiert weder zum Fasziendistorsionsmodell, noch zu Dr. Typaldos ein Artikel.