Montag, 25. März 2013

Zum Geburtstag von Dr. Stephen Typaldos D.O.

http://osteopathie-blog.blogspot.de/2012/04/das-fasziendistorsionsmodell-entstehung_06.html

Dienstag, 5. März 2013

Knappschaft- Bahn- See erstattet anteilig Osteopathie

Die Krankenkasse der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft Bahn See (KBS) erstattet seit dem letzten Monat als eine weitere Krankenkasse anteilig Osteopathie.
Versicherte der KBS bekommen bis zu 150 Euro pro Kalenderjahr Bezuschussung zu osteopathischen Leistungen unter bestimmten Voraussetzungen. Dies sind maximal 30 Euro pro möglicher 5 Osteopathiebehandlungen im Kalenderjahr.
Voraussetzung ist auch bei der KBS, wie bei fast allen gesetzlichen Kassen, die anteilig Osteopathie erstatten, eine ärztliche Verordnung und dass der osteopathische Leistungserbringer in einem der großen Osteopathieverbände ist oder zumindest die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft erfüllt.
Bei der Knappschaft Bahn See sind etwa 1, 5 Millionen Menschen versichert.
Unter dem Punkt "Osteopathie- eine alternative Heilmethode" können sich KBS- Versicherte auf der Webseite der KBS weiter informieren.

Montag, 4. März 2013

Krankenkassen Osteopathie: Ärzteverbände fordern Einstellung

Der Berufsverband der Rehabilitationsärzte Deutschlands e.V. (BVPRM) und die Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin DGMM haben in einem Offenen Brief die gesetzlichen Kassen, allen voran die Techniker Krankenkasse (TK), aufgefordert, die jetzige Praxis in der anteiligen Erstattung von Osteopathie einzustellen.
In ihrem zweiseitigen Schreiben vertreten DGGM und BVPRM die Ansicht, die anteilige Erstattung von Osteopathie durch mittlerweile über 50 GKVs, diene "nur dem Marketing zur Erzielung eines Wettbewerbsvorteils". Zudem gehe die jetzige Praxis zu Lasten der Basisversorgung der Versicherten.
Die jetzt teilweise bezahlten Osteopathiebehandlungen seien nach ihnen IGEL- Leistungen.
Die meisten Krankenkassen setzen eine ärztliche Verordnung als Grundlage für die anteilige Erstattung der Osteopathiekosten voraus. In dieser "gründlichen Untersuchung des Bewegungssystems" und dem Ausschluss möglicher "Kontraindikationen" sehen die beiden Ärztevereinigungen eine IGEL- Leistung und konstatieren, dass dies folglich nicht "auf Chipkarte" abzurechnen sei.
Ähnlich wie die Osteopathieverbände kritisieren hier zwei Ärzteverbände die Initiativen der Krankenkassen zur Osteopathie. Von aussen wirken die Offenen Briefe und Pressemitteilungen betroffener ärztlicher und nicht- ärztlicher Verbände eher bittstellend.