Freitag, 30. Dezember 2011

FDM Academy stellt FDM Kursreihe in Baden- Baden vor

Die FDM Academy als neuer FDM Kursanbieter in Deutschland hat die Termine für die FDM Kursreihe in Baden- Baden veröffentlicht.
Die Ausbildung zum FDM Schmerztherapeuten wird im Kloster Lichtenthal bei Baden- Baden stattfinden. Die Schmerztherapie nach dem Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos wird von den FDM Instruktoren des FDM Academy Dozententeams geleitet: Namentlich Dr. Wilhelm Kurz und Markus Nagel BSc. Ost. aus Osnabrück.
Die FDM Academy ist der erste Kursanbieter in Deutschland, der FDM Seminare in der Region um Baden- Baden anbietet. Die FDM Academy bietet dort für das Jahr 2012 bereits 3 Kursreihen für eine FDM Schmerztherapie Ausbildung an. Die erste FDM Kursreihe wird im Februar 2012 im Kloster Lichtenthal starten. Die letzte FDM Kursreihe endet Mitte November 2012.
Neben der Ausbildung zum FDM Schmerztherapeuten nach den Richtlinien der EFDMA (Europäische FDM Association) bietet die FDM Academy sogenannte Specials an, wie ein erweitertes Continuum System (Übergänge zwischen Weichteilen und Knochen), Fasziendehntechniken und erfolgreiches Praxismanagement in der FDM Praxis. Darüberhinaus bietet die FDM Academy nach den FDM Grundkursen (FDM Basiskurse) FDM Advanced Kurse an.
Mit dem jetzigen Kursort Kloster Lichtenthal bei Baden- Baden hat die FDM Academy nicht nur einen wunderschönen Kursort, sondern auch eine Region gewählt, in der das Fasziendistorsionsmodell nach den Kriterien der EFDMA bisher noch unterrepräsentiert ist.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Osteopathie nach Typaldos Wahlpflichtfach in Hannover

Im Studiengang Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) wird es ab Herbst 2012 Osteopathie nach S. Typaldos als Wahlfach geben.
Verantwortlich für "Osteopathie in der Medizin" im Wahlfach 2 zeichnet Prof. Dr. med habil. Matthias Fink.
Prof. Matthias Fink ist Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und leitet zudem die Arbeitsgemeinschaft für interdisziplinäre Medizin (AIM) in Hannover. Die AIM hat als erste Institution weltweit Seminare für Ärzte im Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Typaldos im Level 1 von Modul 1 bis 3 durchstrukturiert und in so großem Maße durchgeführt. Geleitet wurden die FDM Fortbildungen an der AIM Hannover von Dr. Georg Harrer (Wien) und seinem Team. Auch bei den Special Seminaren Fasziendistorsionsmodell im Sport mit dem Sportphysiotherapeuten Klaus Eder (Deutsche Fußballnationalmannschaft, Deutsches Olympia Team, Deutsche Davis Cup Mannschaft) und Dr. Harrer, war die AIM Vorreiter.
Die jetzige Initiative durch Prof. Matthias Fink, des Fasziendistorsionsmodell nach S. Typaldos als Wahlpflichtfach einzuführen, kann also getrost als eine konsequente Fortführung der bisherigen Arbeit auch der AIM gesehen werden, die Ansätze des FDM als Bereicherung in der täglichen medizinischen Praxis zu etablieren.
Gerade die Körpersprache ist ein nützliches Werkzeug, welches auch schon der Begründer des FDM, der us- amerikanische Notfallmediziner Dr. Stephen Typaldos, für die Orthopädie und Chirurgie als gravierende Bereicherung in der Behandlung der Beschwerden von Patienten vorgesehen hatte.
Das jetzige Wahlfach 2 Osteopathie nach S. Typaldos kann von Studenten der Humanmedizin ab dem 3. Studienjahr belegt werden, wenn man das Wahlfach 1 absolviert hat.
Inhaltlich wird das Fasziendistorsionsmodell theoretisch und praktisch unterrichtet werden. Insgesamt umfassen die neun Unterrichts- Termine 36 Stunden und schliessen mit einer praktischen und theoretischen Prüfung ab, deren Abschluss in die Examensnote einfliesst.
Osteopathie nach S. Typaldos wird in der Klinik für Rehabilitationsmedizin in der Medizinischen Hochschule stattfinden.
Bei Interesse kann Kontakt per E-Mail mit Prof. Fink aufgenommen werden. Bei Teilnahmewunsch ist eine Anmeldung über das Studentensekretariat erforderlich.
Alle Angaben, sowie das Curriculum des Wahlpflichtfach Osteopathie nach S. Typaldos lassen sich auf der Seite der MHH unter Studium/Ausbildung finden.

Montag, 19. Dezember 2011

FDM Kongress DVD eingetroffen!

Die DVD vom 5. Internationalen FDM- World- Congress in Wien ist pünktlich vor Weihnachten bei den FDM Kongress Teilnehmern eingetroffen!
Wie vom DVD Versand Koordinator Dr. Klaus Wachter prophezeit, sind die DVDs vom Fasziendistorsionsmodell Kongress im Sommer nun verschickt.

DVD von den FDM Workshops

Mit einem kleinen Booklet wurden die beiden DVDs liebevoll von Martin Vincent Kolbert entwickelt. Die erste DVD enthält die Workshops, die auf dem Kongress stattfanden. Zuerst der japanische FDM Therapeut und FDM Instructor Keisuke Tanaka. Er demonstrierte spezielle Techniken zum Behandeln der Membrana interossea am Unterarm.
Das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos behandelt Faltdistorsionen der Membrana interossea mit kurzen Thrust- Techniken. Nach Dr. Typaldos kann es häufig nach Knochenbrüchen, vor allem der distalen Radiusfraktur, oder nach einer Kombination von schlaffen und spastischen Lähmungen, zum Beispiel im Rahmen von Schlaganfällen, zu Verdrehungen der Membrana interossea kommen. Nach Erzählungen von direkten Schülern von Dr. Typaldos soll er selbst durch eine Manipulation des Unterarmes auf diese Zusammenhänge gestossen sein.
Ein weiterer Zusammenschnitt auf der DVD ist vom Workshop von Marjorie Kasten PT. Sie war bis zum Tode des Begründers des Fasziendistorsionsmodells Dr. Stephen Typaldos im Jahre 2006 seine engste Mitarbeiterin und Kollegin. Marjorie Kasten hat die Inversionstherapie weiterentwickelt und übt diese in ihrer Praxis in Bangor, Maine seit langen Jahren aus. Ihre Erfahrungen gibt sie in Workshops und Inversionsseminaren weiter. Sie demonstriert beispielsweise den Unterschied zwischen Invertrac und Inversionstisch praktisch in den Seminaren und gibt wertvolle praktische Tipps. Darüberhinaus hat sie ein Buch zur Inversionstherapie verfasst mit dem Titel "Which way is up, when you are upside down".
Neben den japanischen und us- amerikanischen FDM Therapeuten gab es auch einen FDM Workshop eines Vertreters der europäischen FDM Community: Dr. Markus Breineßl.
Dr. Markus Breinßel ist auch FDM Instruktor und arbeitet seit langen Jahren nach dem Fasziendistorsionsmodell mit Dr. Georg Harrer in ihrer Ordination in Wien in der Perfektastrasse.

Zweite DVD mit den Präsentationen des FDM Welt- Kongresses

Die zweite DVD enthält die Präsentationen des FDM Kongresses und Diashows der Kongress Workshops.
Die Einführung der Kongress Präsentationen machte Marjorie Kasten PT, indem sie Bezug zum Kongress Motto 20 Jahre Triggerband nahm. Anschliessend stellte der Vizepräsident der japanischen FDM Vereinigung Kohei Iwata die Entwicklung des FDM in Japan vor.
Der FDM Instruktor Joachim Stolz stellte dann das neue FDM Dokumentations- und ERfassungsprogramm FDM Data vor. Sein Kollege, der Wiener FDM Therapeut Tomasz Teszner, stellte anschliessend seine Studie zu FDM und Handchirurgie vor, die anschliessend heiss im und mit dem Publikum diskutiert wurde. Eine weitere FDM Studie zur FDM Körpersprache präsentierte anschliessend der neue Präsident der europäischen FDM Association, Stefan Anker (Wien).
Den Abschluss des ersten Kongresstages bildeten Andreas Hempel DO aus Kassel zu FDM in der neurologischen Rehabilitation und der Präsident der us- amerikanischen FDM Vereinigung AFDMA, Dr. Byron Perkins.
Am zweiten Kongresstag führte Keisuke Tanaka theoretisch in Behandlungsansätze des FDMs für Zylinderdistorsionen und Faltdistorsionen der interossären Membranen und der intermuskulären Septen ein. Anschliessend gab es eine Übersicht von Maciej Jurasz zur Entwicklung des Fasziendistorsionsmodells in Polen.
Mit Spannung wurde dann Klaus Eder erwartet mit seinem Beitrag Fasziendistorsionsmodell im Sport.
Ein Highlight war die anschliessende Präsentation des französischen Handchirurgen Dr. Jean Claude Guimberteau mit seinen Aufnahmen vom Fasziengewebe am lebenden Menschen.
Am dritten und letzten Tag des Kongresses bildete den Auftakt Dr. Georg Harrer (Wien) mit einem neuen Ansatz des Fasziendistorsionsmodells zu Diagnose und Behandlung des Beckenbodens.
Der in Jever praktizierende Chirurg Dr. Thomas Scholl präsentierte in diesem Rahmen noch Erkenntnisse zur chrirugischen Annäherung an die Flankenhernie.
Nach einer kurzen Pause wurden die Kongressteilnehmer von Guiseppe Rochira über das FDM in Italien informiert, das dort durch Dr. Georg Harrer unterrichtet und verbreitet wird.
Auch mit Spannung erwartet wurde die Präsentation des in Österreich lebenden deutschen Stefan Baumert über sein Active FDM.
Der international renommierte Faszienforscher Dr. Robert Schleip unterrichtete schliesslich die Teilnehmer des FDM Kongresses noch von den neuesten Erkenntnissen über Faszien.

Bonusmaterial der FDM Kongress DVDs

Die zweite FDM Kongress DVD enthält als Bonus noch die Photos der Kongressteilnehmer- ein Who is Who der Veranstaltung.
Dazu haben die Macher um Dr. Klaus Wachter noch den kürzlich im österreichischen Fernsehen ORF ausgestrahlten Beitrag mit Dr. Georg Harrer zur Faszientherapie in der Sendung Herbstzeit hinzugefügt.

Die DVDs bieten einen guten Überblick und eine schöne Erinnerung an den Welt- FDM- Kongress in Wien.

FaszienDistorsionsModell Kurse ab 2012 in Ulm

Ab 2012 bietet die Typaldos Akademie von Dr. Christian Stein (Hannover) und Christoph Rossmy (Haltern am See) auch Fasziendistorsionsmodell Seminare in Ulm an. Der Veranstalter der neuen FDM Fortbildungen in Ulm ist das ulmkolleg. Das ulmkolleg nimmt dabei als erster Kursanbieter das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos mit in sein Programm auf.
Die Dozenten der Typaldos Akademie, Dr. Christian Stein und Christoph Rossmy, haben beide noch Kurse bei dem Begründer des FaszienDistorsionsModells, Dr. Stephen Typaldos,besucht.
Christoph Rossmy hat direkt bei Dr. Typaldos in dessen FDM Praxis in Bangor, Maine längere Studien- und Assistenzaufenthalte absolviert.




Christoph Rossmy, FDM Instruktor, bei der Prüfung von Teilnehmern eines FaszienDistorsionsModell Kurses in Krakau, Polen durch die Typaldos Akademie im September dieses Jahres.












Dr. Christian Stein hat im Rahmen seiner Promotion eine klinisch-wissenschaftliche Studie über die FaszienDistorsionsModell Behandlung von Schulterschmerzen durchgeführt, die als die renommierteste Studie für das FaszienDistorsionsModell gilt.
Neben den bisherigen FDM Dozenten Dr. Stein und Chr. Rossmy, werden wohl nun auch die beiden frischen FDM Instruktoren Alfred Wilken (Großefehn Ostfriesland) und Dr. Karsten Wichmann (Bremen) bei der Typaldos Akademie das FDM weiter verbreiten und unterrichten.
Ulm gilt gerade in Bezug auf Faszien als eine wichtige Stadt, weil hier unter anderem Dr. Robert Schleip, Dr. Adjo Zorn und Dr. Werner Klingler das Fascia Research Project an der Universität Ulm betreiben.

Dr. Werner Klingler beim interdisziplinären Fascia Reasearch Course im März 2010 im Labor der Ulmer Faszienforscher. Teilnehmer des Faszienkurses konnten dort die Labore und Versuchsanordnungen der Faszienforschungen in Ulm begutachten. Auf dem Fascia Resaerch Course sprachen neben Dr. Klingler und Dr. Schleip auch Andry Vleeming, Tom Myers und andere namhafte Wissenschaftler und Kliniker auf dem Gebiet der Faszien.










Neben dem Fascia Research Course laden die Ulmer Faszienforscher um Dr. Schleip und Dr. Klingler auch andere Dozenten wie den australischen Forscher Paul Hodges ein und veranstalten Informationsveranstaltungen für Fachpublikum zum Thema Faszien oder auch Fascia Fitness.. Vor kurzem erst verschickte die Fascia Research Group in ihrem Newsletter einen Aufruf, dass sie noch Praktikanten suchen.
Ein wichtiger und überfälliger Schritt der Typaldos Akademie also, in dieser Stadt mit einer der weltweit führenden Einrichtungen und Forscher auf dem Gebiet der Faszien endlich auch das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos anzubieten.

Samstag, 17. Dezember 2011

Interessanter Artikel über FDM Instruktor Todd A. Capistrant

In dem Magazin DMU der Des Moines Universität (Iowa) ist ein großer Artikel über den us- amerikanischen FDM Instruktor Todd A. Capistrant erschienen.
Todd A. Capistrant wird dort mit seinem Engagement für das FaszienDistorsionsModell (FDM) nach Typaldos und für Schlittenhunderennen dargestellt.
Todd A. Capistrant lebt mittlerweile in Alaska und ist vor kurzem nach Fairbanks gezogen. Dort arbeitet er an der Tanana Valley Clinic. Capistrant gibt als FDM Instruktor FDM Fortbildungen an der Tanana Valley Clinic. 
Durch den Artikel in dem DMU Magazine ist gut ersichtlich, wie das FaszienDistorsionsModell sich harmonisch in den Lebenswandel von Capistrant einfügt: Keine Angst vor neuen Herausforderungen zu haben und ein Verständnis die Natur stellen beim Schlittenhunderennen wie auch beim Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos zentrale Bestandteile in der Ausübung dar.
Die Begeisterung für das FaszienDistorsionsModell nach Typaldos wusste Todd A. Capistrant schon beim Internationalen Welt FDM Kongress in Wien im Sommer dieses Jahres eindrücklich zu vermitteln, als er in seinem engagierten Vortrag die Arbeit des us- amerikanischen FDM Verbandes AFDMA vorstellte.
Der Artikel "Going to the dogs" des DMU Magazines über Todd A. Capistrant, Schlittenhunderennen und das FaszienDistorsionsModell nach Typaldos ist zu finden unter:

http://www.dmu.edu/magazine/fallwinter-2011/going-to-the-dogs/

Freitag, 16. Dezember 2011

Keisuke Tanaka stellt neues FDM Behandlungsvideo bei Youtube ein

Keisuke Tanaka FDM O., der Präsident der japanischen FDM Vereinigung und langjähriger Schüler von Dr. Stephen Typaldos, hat heute ein neues Video einer FaszienDistorsionsModell Behandlung bei Youtube eingestellt.
Das Video zeigt eine ältere Dame mit schnellendem Finger (Schnappfinger, Tendovaginitis stenosans) in der FDM Praxis in Fukuoka (Stadt auf der Insel Kyushu im Süden Japans) von Keisuke Tanaka.
Sehr gut ist auf diesem Video die Körpersprache nach dem Fasziendistorsionsmodell in Form eines Triggerbandes mit einem Streichen entlang einer Linie zu erkennen. Die verbalen Aussagen der Dame sind auf dem Video ins Englische übersetzt worden und als Untertitel eingefügt.
Die anschliessende FDM Behandlung durch Keisuke Tanaka ist, wie bei allen FDM Videos, verpixelt. Aber es ist recht gut erkennbar, wie Tanaka ein Triggerband behandelt.
Anschliessend bewegt die Patientin den Daumen beschwerdefrei und fragt sich, warum sie nicht schon eher Tanaka aufgesucht hat, da sie auch schon früher wegen anderer Beschwerden dort war- die erfolgreich behandelt wurden.
Keisuke Tanaka hat alle FDM Behandlungsvideos auf seinem Youtube Kanal tanakaorthopathic eingestellt. Viele sind mit englischen Untertiteln versehen.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Osteopathie und Krankheitssymptome: Übernimmt Techniker Krankenkasse ab 2012 Kosten ?

Die gesetzliche Techniker Krankenkasse (TK) schreibt auf ihrer Internetseite, dass sie ab 2012 ihren Mitgliedern 80 Prozent bei sechs osteopathischen Behandlungen bezahlen will, wenn diese ein Arzt anweist und der osteopathische Behandler bestimmte Qualitätskriterien erfüllt.
Nach den Behandlungen kann man die Kostennote vom für die TK geeigneten osteopathischen Behandler zusammen mit der Anweisung des Arztes einreichen. Bei positivem Bescheid überweist die Techniker Krankenkasse dann die anteilige Kostenübernahme auf das angegebene Konto des Mitglieds.
Vom Ablauf her genau wie bei den privat Versicherten, wenn diese sich derzeit in einer Osteopathiepraxis behandeln lassen. Diesem Schritt der Techniker Krankenkasse muss aber noch das Bundesversicherungsamt zustimmen, da es sich um eine Satzungsänderung der TK handelt.
Der osteopathische Behandler muss wenigstens in einem der vier Verbände Bundesverband Osteopathie (bvo), Deutsche Gesellschaft für Osteopathische Medizin (DGOM), Register der traditionellen Osteopathen in Deutschland (ROD) oder Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) Mitglied sein.
Etwas fragwürdig mutet die Definition einer osteopathischen Behandlung seitens der TK an. Nach der Techniker Krankenkasse soll die Osteopathie den "Abbau von Blockaden" und "die Wiederherstellung des Gleichgewichts aller Körpersysteme" im Mittelpunkt ihrer Arbeit haben. Beim Studieren der Texte über die Osteopathie durch TK- Experten muss man sich als an der Osteopathie interessierter Patient doch folgende Fragen stellen: Bleibt das dann für immer im Gleichgewicht nach einer osteopathischen Behandlung oder muss man im Anschluss ständig zum Osteopathen rennen? Wer bezahlt das, wenn das mehr als sechsmal benötigt? Wenn das immer wieder aus dem Gleichgewicht läuft?
Es heisst weiter im Scheiben der TK: "Sie richtet sich nicht auf die Behandlung der eigentlichen Krankheitssymptome." Spannend zu lesen, wie die Osteopathie den Patienten mit seinem Handlungsauftrag interpretiert, wenn sie sich nicht auf "die Behandlung der eigentlichen Krankheitssysmptome" ausrichtet. Ist "das Gleichgewicht aller Körpersystem" auch ein "eigentliches Krankheitssysmptom"? Wenn ja, darf das dann ein Osteopath überhaupt behandeln?
Die Definition der Osteopathie auf der Internetseite der TK wirkt noch etwas unpräzise und dadurch eher weniger einladend. Es repräsentiert aber gleichzeitig auch den Weg, den die Osteopathie momentan einschlägt.

Fasziendistorsionsmodell- Kongress Wien 2011: FDM Kongress DVD zusammengestellt und verschickt

Von dem Internationalen Fasziendistorsionsmodellkongress in Wien im Sommer 2011 ist nun eine offizielle FDM Kongress DVD erschienen und wird derzeit schon versendet.
Auf der FDM Kongress DVD sind Aufnahmen enthalten von Einzelvorträgen des Kongresses sowie von den Workshops wie beispielsweise vom japanischen FDM Instruktoren Keisuke Tanaka FDM O..
Der FDM Therapeut Dr. Klaus Wachter, einer der Mitverantwortlichen des Kongressteams des FDM Kongresses vor Ort, zeichnet hauptsächlich verantwortlich für die Organisation der FDM Kongress DVD und deren Publikation.




Die Original DVD des 5. Internationalen FDM World Congress- von Dr. Klaus Wachter (Wien) drapiert im weihnachtlichen Design















Der 5. Internationale FDM World Kongress fand Ende August dieses Jahres in Wien statt und galt als das wichtigste Event im Bereich des FaszienDistorsionsModells seit Jahrzehnten. Auf dem FDM Kongress in Wien traten FDM Therapeuten und FDM Instruktoren, die das FDM noch vom Gründer des FDM Dr. Stephen Typaldos selbst erlernt hatten, wie Marjorie Kasten PT (Bangor, Maine), Dr. Georg Harrer (Wien), Dr. Byron Perkins (Alaksa) und Keisuke Tanaka (Japan) viele Redner wie auch Dr. Robert Schleip auf und hielten Vorträge.
Der jetzt für die FDM Kongress DVD Verantwortliche Dr. Klaus Wachter ist Wahlarzt für Allgemeinmedizin und Sportmedizin und Verantwortlicher Leistungsdiagnostik IMSB im Olympiazentrum Südstadt.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Interview mit Dr. Georg Harrer über das FaszienDistorsionsModell (FDM) in "Baby Express"

Mit dem Wiener Arzt und FDM Instruktor Dr. Georg Harrer ist in der aktuellen Ausgabe der österreichischen Zeitschrift "Baby Express" ein Interview über das FaszienDistorsionsModell (FDM) abgedruckt.
In dem Interview mit Dr. Harrer unter der Überschrift "Schmerzbehandlung ohne Medikamente" berichtet Dr. Harrer über die Entstehung und Hintergründe des FaszienDistorsionsModells von Dr. Stephen Typaldos D.O.. Die Zeitschrift "Baby Express" aus dem Mucha- Verlag richtet sich in erster Linie an Schwangere und Mütter. Aus diesen Gründen berichtet Dr. Georg Harrer explizit über den Einsatz des FaszienDistorsionsModells bei Kindern und Babys.
Desweiteren gibt Dr. Harrer, der 2001 der erste noch vom Begründer, Dr. Typaldos selbst autorisierte FDM Lehrer war, einen Einblick in die Hintergründe seiner FDM Kurse in Afrika und die dortige FDM Community.
Dr. Georg Harrer war erst vor einigen Wochen im Studio des ORF bei der Sendung Herbstzeit als Experte für Faszientherapie im ORF zu Gast. Das ORF berichtete dort über das FDM als Faszientherapie oder Flachsentherapie und interviewte auch den Wiener FDM Instruktor und FDM Praxiskollegen von Dr. Harrer, den Wiener Facharzt Dr. Markus Breineßl.

Freitag, 9. Dezember 2011

Osteopathie und Faszien: Neue Artikel bei Jolandos

Der Jolandos- Verlag von Christian Hartmann aus Pähl hat einige neue Artikel in seinem Sortiment. Wie schon zum letzten Newsletter hier im Osteopathie- und FaszienDistorsionsModell Blog erwähnt, hat der Jolandos- Verlag, der ursprünglich auf alles rund um die Osteopathie spezialisiert ist, neue Artikel zu Osteopathie und Faszien im Programm.
Neu sind nun beim Jolandos Verlag Poster "The Fascial Web" vom Ulmer Faszienforscher Dr. Robert Schleip. Daneben hat Jolandos die DVD von Dr. Schleip "Die Natur der Faszie" im Programm.
Dr. Robert Schleip will mit seiner DVD einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse und Erkenntnisse zu den Faszien liefern.
Auch die neue DVD von dem französischen Handchirurgen Prof. Jean Claude Guimberteau "Myofascial Attitudes" mit endoskopischen Aufnahmen von Fasziengewebe führt Jolandos nun.
Das neue Buch von dem osteopathischen Zahnarzt Dr. Erich Wühr "Systematische Medizin" und Bücher des Neurobiologen Joachim Bauer, der mit populärwissenschaftlichen Büchern in der Öffentlichkeit bekannt wurde, sind neu im Programm beim Jolandos- Verlag.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Inversionstherapie: Unterschied Inversionstisch und Invertrac

Nach den erfolgreichen Inversionstherapie Seminaren auf dem FDM Kongress im Sommer dieses Jahres in Wien und im Februar auf dem International FDM Seminar in Tokio von Marjorie Kasten PT, der langjährigen Assistentin und Kollegin vom Begründer des FaszienDistorsionsModells, Dr. Stephen Typaldos D.O., gibt es immer wieder Fragen nach dem Unterschied zwischen dem Inversionstisch von der us- amerikanischen Firma Teeter und dem Invertrac eines kanadischen Herstellers.
Beide zur Inversionstherapie geeigneten Geräte unterscheiden sich vor allem darin, dass beim Invertrac in einer quasi sitzenden Position umgedreht wird. Diese Position ist ähnlich der sitzenden Position beispielsweise in einem Auto. Gerade im Rahmen von Autounfällen kann es aus Sicht des FaszienDistorsionsModells durch die starken Kompressions- oder Zugkräfte von aussen zu Verdrehungen der dreidimensionalen Faltfaszien kommen. Die Falt- Faszien nehmen nach Dr. Typaldos Zug- und Kompressionskräfte auf. Wenn die Kräfte von aussen zu Verdrehungen in den Faltfaszien führen, so kann es zum Auftreten von Schmerzen kommen. In einer Behandlung nach dem FaszienDistorsionsModell sollen die Faltfaszien wieder in die adäquate Konfiguration gebracht und die Schmerzen somit spezifisch behandelt werden. Gerade für Faltdistorsionen in den paravertebralen Faltfaszien nach Autounfällen in einer sitzenden Position eignet sich der Invertrac.


 






Der Autor, Thorsten Fischer, und der Präsident der europäischen FDM Association EFDMA, Stefan Anker auf dem Inversionsseminar von Marjorie Kasten im Februar dieses Jahres in Tokio, Japan am Invertrac
.



In dem Invertrac hängt man recht stabil kopfüber, ohne dass man Angst haben muss, heraus zu fallen, da man am Becken schon recht fixiert ist.
Im Gegensatz dazu hängt man am Inversionstisch kopfüber indem man an den Füßen fixiert ist. Die us- amerikanische Firma Teeter hat das Problem der Unsicherheit des Herausfallens aus der Fixierung im Fuß- Knöchelbereich dadurch gelöst, indem sie die sogenannten "Gravity Boots" mit dem "Convertible Bar" an den Inversionstischen möglich macht. Die Gravity Boots werden um den Unterschenkel gespannt (individuell einstellbar) und mit den an den Boots befestigten haken kann man sich richtig an der Querstange am Inversionstisch einhängen. So hängt man total frei und sicher und hat keinen Druck auf dem Spann oder dem Knöchel.





Der Teeter Inversionstisch mit Gravity Boots und Convertible Bar im Einsatz auf dem Inversionsseminar von Marjorie Kasten PT (seitlich im Bild zu sehen) im Februar dieses Jahres in Tokio, Japan mit Stefan Anker (FDM Instruktor und Präsident EFDMA) und Markus Nagel (fdm academy)












Wie auf dem Foto vom Inversionsseminar in Tokio zu sehen, können mit dem Teeter Hang Up so auch aus Sicht des FaszienDistorsionsModells neben dem Rumpf, dem Kopf und der oberen Extremität, die Knie und die Hüfte entfaltet werden. Nach dem FaszienDistorsionsModell (FDM) können zusätzlich hernierte Triggerpunkte (HTP) im Leistenbereich behandelt werden, da die Schwerkraft die Bauchorgane nach unten zieht und die FDM- Behandlung durch einen FDM- Therapeuten unterstützt.
Die Inversionstherapie sollte aber aus Sicht des Autors ausschliesslich von ausgebildeten FDM- Therapeuten durchgeführt und spezifisch eingesetzt werden. Die Inversionsseminare von Marjorie Kasten PT sind nicht nur eine grundlegende Einführung in die Inversionstherapie, sondern bieten auch die Möglichkeit aus dem Erfahrungsschatz einer langjährigen FDM Therapeutin zu lernen.
Dazu hat Marjorie Kasten PT das Buch "Which way is up when you are upside down" über die Inversionstherapie und das FaszienDistorsionsModell geschrieben. Das Buch zur Inversionstherapie ist gut, um auch die Kontraindikationen und Spezifität der Inversionstherapie kennenzulernen.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Fascia Research Congress: Artikel von Jaap van der Waal über Propriozeption und Faszien

Der Fascia Research Congress (FRC 3) hat auf seiner Facebook Seite einen interessanten Artikel des holländischen Anatoms Jap van der Waal veröffentlicht. Der Artikel basiert auf der Doktorarbeit von Jap van der Waal MD PhD 1988 an der Universität Maastricht.


Jap van der Waal präsentierte die auf seiner Doktorarbeit "The Organization of the Substrate of Proprioception in the Elbow Region of the Rat." beruhenden Ideen das erste Mal auf dem letzten Faszienkongress 2009 in Amsterdam. Der jetzige Artikel wurde in demselben Jahr im International Journal of Therapeutic Massage and Bodywork (JTMB) veröffentlicht.


Auszug aus dem JTMB

Interessant aus Sicht des FaszienDistorsionsModells an dem Artikel von van der Waal ist unter anderem, dass er die Faszien im muskulosklettalen System funktionell und mechanisch unterteilt in "sliding tissue"- also Gewebe, welches Gleiten zwischen unterschiedlichen Strukturen ermöglicht- und epimysiales und intermuskuläres Fasziengewebe. Das "sliding tissue" ist aus Sicht des Begründers des FaszienDistorsionsModells, Dr. Stephen Typaldos D.O., das Gewebe, aus dem sich hernierte Triggerpunkte am Rumpf und Tektonische Fixationen bilden können. Dr. Typaldos nannte das Gewebe "smooth fascia".
Van der Waal greift in seinem Artikel auch viele Ideen des deutschen Faszienforschers Dr. Robert Schleip auf und tritt dafür ein, mehr die Verbindungen und weniger das Trennende in den Focus der Anatomie zu stellen.
Der ganze Artikel unter
http://ht.ly/7SkkU

Montag, 5. Dezember 2011

FaszienDistorsionsModell: Seminar über Dr. Stephen Typaldos

In Wien fand in der vergangenen Woche ein Seminar über den Begründer des FaszienDistorsionsModells Dr. Stephen Typaldos D.O. statt. Organisiert und durchgeführt wurde das Seminar über die Person Dr. Stephen Typaldos D.O. maßgeblich von seinem langjährigen Schüler und Wegbegleiter Dr. Georg Harrer (Wien).
Dr. Harrer hat schon früh Dr. Typaldos kennengelernt und lange Zeit zusammen mit ihm gearbeitet. Wie auch auf dem Typaldos Memorial Video bei YouTube zu sehen, hat Dr. Typaldos persönlich Dr. Georg Harrer beauftragt, das FaszienDistorsionsModell (FDM) in Europa zu unterrichten und zu verbreiten. Erst kürzlich hatte der österreichische Fernsehsender ORF einen Bericht über Dr. Georg Harrer und die Faszientherapie gesendet.
Dr. Stephen Typaldos D.O. hatte sich erlaubt, in der Diagnose und Behandlung von Beschwerden neue Wege zu gehen. Anhand der Körpersprache (Beschwerdeausdrucksgestik) zu behandeln und die Beschwerden von Patienten anhand ihrer eigenen Aussagen direkt anzugehen, entspricht in seinem Kern einem völlig anderen Menschenbild als andere manuelle Diagnose- und Therapieverfahren, die sich an theoretischen Modellen orientieren, die oftmals fernab der Klinik sind.
Dr. Typaldos hat sich mit dem FaszienDistorsionsModell stets an der klinischen Realität seiner Patienten orientiert. Auch spätere theoretische Überlegungen von Dr. Typaldos zu den sechs Fasziendistorsionen und ihrer Entstehung und Behandlung waren nie abstrahiert von der klinischen Realität.
Zu den innovativen Aspekten seiner Arbeit kam noch, dass Dr. Typaldos auch vom manuellen Handling im Patientenkontakt sehr versiert war. Zur Verdeutlichung seiner Fähigkeiten dienten Videos von FDM Behandlungen von Dr. Typaldos. Die Teilnehmer des FDM Level 2 Seminares waren beeindruckt von der gleichzeitigen Behandlung eines supraclaviculären hernierten Triggerpunktes und einer tektonischen Fixation der Schulter und der anschliessenden deutlichen Verbesserung der Armbewegung.
Es bleibt zu hoffen, dass solche Seminare von ehemaligen Schülern von Dr. Typaldos den Innovationsgeist und den Dienst im Sinne der Patienten des Begründers des FaszienDistorsionsModells aufrecht erhalten helfen.

Sonntag, 4. Dezember 2011

Neue Praxis für FaszienDistorsionsModell in Hannover

Ab dem 1. Januar 2012 wird es eine neue Praxis für FaszienDistorsionsModell und Osteopathie in Hannover geben.
Die ursprüngliche Praxis für FaszienDistorsionsModell und Osteopathie am Engelbosteler Damm wird von Sigrun Kalinke übernommen. Dort wird es zukünftig keine Behandlungen nach FaszienDistorsionsModell geben, sondern spezialisiert wird sich auf Osteopathie, Kinderosteopathie und Naturheilkunde.
Die neugründete Praxis für FaszienDistorsionsModell und Osteopathie in der Rühmkorffstrasse 1 im Stadtteil Hannover- List wird den Namen "Agora" tragen. Agora kommt aus dem griechischen Sprachraum und ist der Name für den zentralen Versammlungs- und Marktplatz in griechischen Städten gewesen. Der Name ist stellvertretend für den Ansatz, den das neue interdisziplinäre Behandlungszentrum im hannoverschen Stadteil List bieten soll: Neben dem FaszienDistorsionsModell, Osteopathie und Kinderosteopathie werden auch Therapieoptionen aus anderen nicht- manuellen Bereichen ausgeübt. Neben den Einzel- Interventionen werden Kurse und Seminare in einem eigens dafür gestalteten Bereich angeboten. Neben Yoga- Kursen, Pilates- und Rückenkursen sollen auch Autogenes Training, Tai Chi und Kurse für Eltern und Kindern vom Mareki angeboten werden.

Für das FaszienDistorsionsModell nach Typaldos sind hauptsächlich Jana Behrens (FDM Therapeutin EFDMA) und Thorsten Fischer (FDM Therapeut EFDMA) verantwortlich. Kinderosteopathie und Osteopathie sind die Schwerpunkte von Ursula Hedermann, die aber im FaszienDistorsionsModell nach Typaldos von Dr. Georg Harrer (Wien) ausgebildet wurde.

Die vielen Ansätze, die bei Agora unter einem Dach vereint werden, sollen zukünftig eine noch effektivere und spezifischere Versorgung der Patienten gewährleisten. Durch die enge räumliche Nähe soll zudem der interdisziplinäre Austausch im Vordergrund zwischen den Behandlern stehen.
Ab dem 1. Januar 2012 beginnt der Betrieb in der Rühmkorffstrasse, die nach dem Erfinder Heinrich Daniel Rühmkorff benannt wurde, der den Funkeninduktor erfand und sogar von Napoleon geehrt wurde, sowie Jules Verne inspiriert haben soll.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

FaszienDistorsionsModell: Viele EFDMA- lizensierte FDM- Seminare für 2012

2012 wird es soviele FDM Seminare von EFDMA- lizensierten Institutionen wie noch nie in Europa und Afrika geben.
Den Anfang macht im Januar 2012 Dr. Georg Harrer mit einem FDM Seminar in Burkina Faso, Afrika. Dort wird es ein Level 1 Modul 3 FDM Seminar geben, zu dem viele EFDMA Mitglieder als Unterstützer mitreisen werden. Die FDM Therapeuten der europäischen FDM Organisation EFDMA werden die afrikanischen FDM Kollegen in ihre FDM Praxen und sonstigen medizinischen Einrichtungen, in denen nach dem FaszienDistorsionsModell gearbeitet wird, begleiten und im Anschluß an die FDM Abschlußprüfung des Level 1 unterstützen.
Dr. Georg Harrer wird auch weiterhin 2012 an der Arbeitsgemeinschaft Interdisziplinäre Medizin (AIM) von Prof. Matthias Fink in München und in Hannover FDM Seminare unterrichten. Die AIM bietet ab 2012 FDM Level 2 Advanced Seminare an. In diesen Seminaren werden einzelne Regionen vertieft in Bezug auf FDM Techniken, klassische Krankheitsbilder, häufige Probleme in der FDM Praxis, einzelne FaszienDistorsionen und FDM Körpersprache. 2012 wird es bei AIM auch wieder einen FDM Special Kurs mit Klaus Eder (Deutsche Fußballnationalmannschaft, Deutsches Olympia Team) "FDM in der Sporttraumatologie" geben.
Die neugegründete FDM Academy von den FDM Instruktoren Dr. Wilhelm Kurz und Markus Nagel BSc. Ost. (beide aus Osnabrück) wird erstmals in Baden- Baden FDM Seminare und eine "Ausbildung zum FDM Schmerzhtherapeuten" anbieten.
Das Typaldos Seminar wird auch eine ganze Reihe an FDM Seminaren österreichweit anbieten. Hier etablieren sich neben Wien immer mehr Standorte, an denen Dr. Georg Harrer und Dr. Markus Breineßl das FDM unterrichten.
Auch der neue FDM Instruktor Mag. Joachim Stoltz, der schon beim Welt- FDM Kongress im Sommer in Wien das Programm FDM Data vorstellte, bietet am fbz in Klagenfurt eine abgeschlossene FDM Level 1 Kurs- Reihe an, die mit einer Abschlussprüfung abschliesst.
Die Typaldos Akademie von Christoph Rossmy DO DROM (Haltern am See) und Dr. Christian Stein (Hannover) weitet auch ihr Angebot an FDM Seminaren aus. Es wird weitere FDM Kurse in Krakau, Polen geben. Daneben werden nun auch FDM Seminare in Stuttgart angeboten. Erstmals wird es laut des Kurskalenders der Typaldos Akademie im Dezember 2012 auch wieder einen FDM Kurs in Hannover geben.
In Europa beginnt sich das FaszienDistorsionsModell in immer mehr Ländern zu etablieren. In Polen gibt es neben der Typaldos Akademie bereits noch weitere FDM Kurse.
Dr. Georg Harrer gibt schon Italien FDM Seminare, die von Giuseppe Rochira, DO organisiert werden.
Ab dem nächsten Jahr wird es auch FDM Kurse in der Schweiz durch mich, Thorsten Fischer, am fbz RehaStudy in Winterthur und Bad Zurzach, geben.