Mittwoch, 31. August 2011

Fasziendistorsionsmodell: Zeitungsartikel über Dr. Georg Harrer

In der zweitgrößten Zeitung Österreichs, dem "Kurier", ist nach dem Internationalen FDM Kongress ein halbseitiger Zeitungsartikel über das Faszien Distorsions Modell und Dr. Georg Harrer, langjähriger Schüler von Dr. Stephen Typaldos und von diesem autorisierter FDM Instruktor, erschienen.
Das Fasziendistorsionsmodell wird als neue Arbeit an den Faszien und zur Schmerzbekämpfung vorgestellt.

Ein Foto des Artikels mit Dr. Georg Harrer bei der FDM Behandlung und der FDM Patientin.


In dem Artikel über das FDM und Dr. Georg Harrer werden als wichtige Punkte im Rahmen des FDM die Körpersprache erwähnt, der Begründer des Fascial Distortion Models Dr. Stephen Typaldos und natürlich die Faszien als Struktur.
Der FDM Zeitungsartikel ist als Onlineversion unter http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4146750.php
einzusehen.

Fasziendistorsionsmodell: Internationales Meeting geht zuende

Das im Anschluss an den FDM Weltkongress organisierte International FDM Meeting geht dem Ende entgegen. Auf dem International Meeting befinden sich Mitglieder und Delegierte der us- amerikanischen, japanischen, afrikanischen und europäischen FDM- Verbände. Aus Europa sind unter anderem FDM Engagierte aus jedem FDM Verband aus Polen, Italien, Österreich, Deutschland und der Schweiz anwesend. Neben den zahlreichen Aktivitäten wie Bootsfahrten, einer Draisinenfahrt und Wanderungen kommt es im Rahmen des dreitägigen Treffens der weltweiten FDM Verantwortlichen zum Austausch (nicht nur über das Fasziendistorsionsmodell) und zur Vernetzung der FDM Community untereinander.



Montag, 29. August 2011

Fasziendistorsionsmodell: FDM Kongress in Wien geht zuende

Der Internationale FDM Kongress in Wien neigt sich langsam dem Ende zu. Am letzten Tag gibt es noch einmal Workshops mit dem Ulmer Faszienexperten und Rolfing- Therapeuten Dr. Robert Schleip und dem Wiener Spezialisten für physikalische Medizin und FDM Instruktoren Dr. Markus Breinessl.
In den vergangenen Tagen gab es jede Menge Vorträge über das Fasziendistorsionsmodell und FDm Workshops, unter anderem mit dem japanischen FDM Therapeuten Keisuke Tanaka, FDM O., der bei Youtube ein stattliche Anzahl von FDM Behandlungsvideos zur Verfügung gestellt hat.













 Der japanische FDM Therapeut Keisuke Tanaka FDM O. in Wien.



Daneben gab es ein reichhaltiges Abendprogramm, das dem Austausch und der Vernetzung der FDM Community untereinander diente. Ein Abend wurde in einer typischen Wiener Weinstube mit Begrüßung durch den Bürgermeister verbracht, während am gestrigen Abend die Party "20 Jahre Triggerband" auf dem Programm stand. Dort zeigten die FDM Begeisterten bis in die frühen Morgenstunden, dass die Füße ähnlich strapazierfähig wie die FDM Daumen sind.
Mit fast 200 Teilnehmern aus ganz Europa, Asien, den USA und Afrika stellt dieser FDM Kongress ein Novum in der FDM Welt in Bezug auf Grösse und Vielfalt dar.
Das Organisationsteam, unter anderem um Dr. Georg Harrer und Susanna Harrer, Stefan Anker (Präsident der EFDMA), Joachim Stolz, Dr. Lukas Trimmel, Dr. Markus Wachter, Marion Maly und Edith Fojtik hatte alles perfekt durchstrukturiert. Vielen Dank!




Mittwoch, 24. August 2011

Newsletter vom dritten Faszienkongress

Der neue Newsletter des dritten Internationalen Faszienkongresses (Ende März in Vancouver) ist da.
Darin berichten die Veranstalter darüber, dass das Journal of Bodywork & Movement Therapies des Therapeuten und Autoren Leon M. Chaitow einen Abstract Award in Höhe von 500 Dollar für die Fascia Research Conference sponsort. Die Abstracts können noch bis Mitte September eingereicht werden beim scientific review committee des Fascia Research Congress (FRC), dessen Vorsitz Geoffrey M. Bove hat, der Mitherausgeber des Journal of Bodywork & Movement Therapies ist.
Neben dem Abstract Award wird noch auf die zahlreichen Post Conference Workshops hingewiesen, zu denen unter anderem die Behandlung von postoperativen Faszienverklebungen (Adhäsionen), von Lymphe und Faszien, vom myofaszialen System, der Fascial Stretch und die Fascial Manipulation gehören.

Dienstag, 23. August 2011

FDM Weltkongress beginnt in vier Tagen

Noch vier Tage bis zum FDM Weltkongress in Wien und die Vorbereitungen sind in vollem Gange! Bereits am ersten Tag wird es spannende Vorträge um den Einsatz des Fasziendistorsionsmodells in der Handchirurgie und in der neurologischen Rehabilitation nach der Begrüßung durch den Vorstand der EFDMA und einleitender Worte der langjährigen Weggefährtin des Begründers des Fascial Distortion Models Dr. Stephen Typaldos, Marjorie Kasten PT, geben.
Daneben wird Stefan Anker, der Präsident der europäischen FDM Organisation EFDMA, seine Studie zur Bedeutung der Körpersprache im Fasziendistorsionsmodell vorstellen. Dr. Harouna Diallo aus Burkina Faso wird über den Fortgang und die Verbreitung des Fascial Distortion Models in Afrika und Dr. Byron Perkins aus Anchorage, Alaska, der Präsident der amerikanischen FDM Organisation AFDMA, wird seine  Eindrücke der Körpersprache (Bodylanguage) von seinen Artztmissionen in der Mongolei und in Burkina Faso berichten.
Auch von der aktuellen Lage, nicht nur des Fasziendistorsionsmodells, in Japan wird es einen Eindruck geben, durch Kohei Iwata, den Vizepräsidenten der japanischen FDM Organisation FAA.













Kohei Iwata- auf dem Internationalen FDM Seminar im Februar dieses Jahres in Tokio.



Der FDM Kongress findet in dem wunderschönen Schloss Wilhelminenberg statt und geht bis zum Montag.

Donnerstag, 18. August 2011

Osteopathie: Lügt das Gewebe?

Der Osteopathie Satire Blog von dem Hamburger Osteopathen Peter Wührl D.O. hat heute seinen bisher besten Eintrag erhalten. Unter der Überschrift "Only tissue knows- was aber wenn es lügt" stellt Peter Wührl D.O wieder einmal einen Bezug von wissenschaftlichen Untersuchungen zur osteopathischen Herangehensweise her. Und stellt damit der Osteopathie die Frage, ob sie wirklich anhand der Palpation das Innenleben eines Organismus bestimmen und korrigieren kann.
Auch die mittlerweile wie Pilze aus dem Boden spriessenden Theorien und Praxiserfahrungen in der Kinderosteopathie und der osteopathischen Behandlung von Schwangeren erfahren von Peter Wührl schriftlich noch etwas Aufmerksamkeit in seinem funny bones Blog.
Wirklich lesenswert: http://osteofunny.blogspot.com/2011/08/only-tissue-knows-was-aber-wenn-es-lugt.html


Dienstag, 16. August 2011

FDM Weltkongress: Nur noch wenige Plätze frei

Etwa anderthalb Wochen vor dem Beginn des größten FDM Weltkongresses in Wien sind die Raum- und Organisationskapazitäten so gut wie erschöpft. Wer sich noch anmelden will, der oder die sollte das umgehend tun, denn es ist absehbar, dass die Anmeldung bald geschlossen wird.
Auf dem FDM World Congress, der unter dem Motto "20 Jahre Triggerband" steht, werden alle langjährigen Schüler und FDM Protagonisten aus vielen verschiedenen Ländern vertreten sein.
Dr. Stephen Typaldos D.O. entdeckte durch den Hinweis einer Patientin 1991 in Yuba City die Behandlung eines Triggerbandes, welches vom mittleren Rücken bis zum gleichseitigen Mastoid lief. Er nannte es später das Star Triggerband. In der Folge beobachtete er, wie Patienten ihre Beschwerden verbal und durch die Gestik ausdrücken und entwickelte daraus als direkte Folge die Behandlung (Typaldos Manual Therapy). Im Anschluss begann er die verschiedenen Beobachtungen an Patienten zu kategorisieren und kam zu dem Schluss, dass es sechs verschiedene Arten gibt, wie Beschwerden sich äussern können. Durch weitere Untersuchungen kam Dr. Typaldos zu dem Schluss, dass es sich bei den Beschwerden um Distorsionen der Faszien handeln muss und nannte sein Konzept Fascial Distortion Model (FDM).
Leider verstarb der Begründer des Fasziendistorsionsmodells 2006 an einer Herzattacke. An der großen Resonanz auf den FDM Weltkongress in Wien ist aber ersichtlich, dass das Fasziendistorsionsmodell sich stetig weiter verbreitet. Die Fülle an unterschiedlichen Themen durch die verschiedenen Berufsgruppen auf dem FDM Kongress spiegelt das große Interesse und die Begeisterung wider, die auch über den Tod des Begründers hinaus in den FDM Begeisterten weiterlebt.
Es gab und gibt immer wieder Bestrebungen, aufgrund seiner Erfolgsgeschichte das Fasziendistorsionsmodell mit anderen Therapieformen zu mixen und zu schwächen oder als Methode zu stigmatisieren.
Die rege Teilnahme am FDM Weltkongress zeigt, dass im Geiste von Dr. Stephen Typaldos immernoch gilt: "Stay in the model!"



Faszienkongress: Artikel über Faszien

Die Veranstalter des dritten internationalen Fascia Research Kongresses in Kanada haben erneut auf einen Artikel über Faszien hingewiesen. In dem Magazin "Massage Therapy Canada" hat die Masseurin Cathy Ryan einen Artikel über Faszien "The Story of Fascia" veröffentlicht, in dem sie auch auf den Fascia Research Congress (FRC) hinweist. In dem Artikel geht es um eine kurze Beleuchtung der neuen wissenschaftlichen Aufmerksamkeit, die die Faszien neuerdings erfahren und die neue Sichtweise auf die Rolle der Faszien als Sinnesorgan. Desweiteren führt Massage Therapy Canada (MTC) in dem Artikel ein Interview mit der in Italien praktizierenden Physiotherapeutin Julie Ann Day. Day ist instructor für die Methode Fascial Manipulation des italienischen Physiotherapeuten Luigi Stecco.
Der Veranstalter des dritten internationalen Faszienkongresses in Vancouver ist die Massage Therapists Association of British Columbia (MTABC). 


Fasziendistorsionsmodell in der Chirurgie: Unnötige OPs im Fokus der Medien

Als Aufmacher auf den Gesundheitsseiten von Google News, dem Spiegel und anderen Medienportalen prankt heute die Schlagzeile, dass häufig unnötige und zu voreilig Operationen durchgeführt werden.
Bei Spiegel Online kommt der Heidelberger Chirurg Prof. Hans Pässler zu Wort, der mit "Vorsicht! Operation" ein Internetportal gegründet hat, um zukünftig unnötige Operationen zu vermeiden. Prof. Pässler gibt im Interview mit Spiegel Online an, dass Patienten zur besseren Abklärung auf seinem Portal unter anderem einen Fragebogen ausfüllen müssen, auf dem sie zahlreiche Schmerzpunkte einzeichnen.
Das Ganze liest sich wie ein Heimspiel für das Fasziendistorsionsmodell (FDM). Folgt man der Nomenklatur des Begründers des Fasziendistorsionsmodells, Dr. Stephen Typaldos D.O., so kann man beim chirurgischen Einsatz die Prinzipien des Fasziendistorsiosnmodells anwenden- es handelt sich hierbei nach Dr. Typaldos um Fascial Distortion Medicine. Denn Dr. Typaldos bezeichnete die Anwendung des FaszienDistorsionsModells (FDM) in der medizinischen und chirurgischen Praxis als Fascial Distortion Medicine (auch FDM). Erfolgt die Behandlung nach dem FDM mittels spezieller Handgriffe, so wurde dies von Dr. Typaldos als Typaldos Manual Therapy (TMT) kategorisiert.
Das FDM folgt der Körpersprache, bzw. genauer der Beschwerdeausdrucksgestik und den Aussagen der Patienten und kommt anhand dessen zu einer spezifischen Behandlung.
Gerade in Hannover, wo mit der Arbeitsgemeinschaft Interdisziplinäre Medizin (AIM) von Prof. Matthias Fink und Dr. Georg Harrer (Wien) als Unterrichtendem eine große Anzahl ärztlicher Teilnehmer an FDM Fortbildungen im FaszienDistorsionsModell ausgebildet wird, wird die Typaldos Manual Therapy vielfach von Chirurgen und Orthopäden als primäre Versorgung vor Operationen eingesetzt. Chirurgen befragen die Patienten nach Qualität, Auftreten und Entstehung ihrer Beschwerden eingehend, lassen sich die Beschwerden zeigen und daraus erfolgt direkt im Anschluss die FDM Behandlung. Sollte eine chirurgische Intervention geboten sein, so sind die Prinzipien, die Dr. Typaldos durch sein langjährige Tätigkeit in der Notfallmedizin und in der Sportmedizin sammelte, auch darauf anwendbar.
Eine große Stärke des FDM ist dabei die spezifische Herangehensweise: Jede FDM Behandlung ist genau auf den individuellen Patienten und sein Beschwerdbild zugeschnitten.
Neben der Chirurgie ist das FDM auch im Sportbereich nicht mehr wegzudenken. Im Mai dieses Jahres veranstaltete die AIM in Hannover bereits ein erstes FDM Seminar "FDM in der Sporttraumatologie" mit Klaus Eder (Deutsche Fußballnationalmannschaft, Deutsches Olympiateam, u.a.) und Dr. Georg Harrer.
Anhand des jetzigen Medienechos ist anzunehmen, dass das Fasziendistorsionmodell zukünftig noch mehr Zuspruch in der Chirurgie als weitere Möglichkeit zur spezifischen Behandlung von Beschwerden erfahren wird.
Daneben steht zu hoffen, dass auch die Fascial Distortion Medicine mehr Verbreitung in der Chirurgie durch Seminare wie im nächsten Jahr in Wien das Level 2 Seminar "FDM und Handchirurgie", veranstaltet von dem in Wien ansässigen Typaldos Seminar von Dr. Markus Breineßl, erfahren wird und zukünftig chirurgische Eingriffe effektiver ausfällen lässt.
Es ist notwendig, dass bundesweit die regionale Versorgung mit FDM Seminaren für engagierte Chirurgen wie Prof. Pässler, um für Patienten eine effektivere Behandlung ihrer Beschwerden anbieten zu können, vorangetrieben wird. Die AIM baut deswegen aufgrund der großen Nachfrage ihr FDM Seminarangebot weiter aus. Ab September wird es erstmals FDM Kurse in München geben.

Das Interview mit Prof. Hans Pässler auf Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,780453,00.html






Montag, 15. August 2011

Fasziendistorsionsmodell Video: FDM Behandlung bei Rückenschmerzen

Der japanische FDM Instruktor und FDM Therapeut Keisuke Tanaka FDM.O. hat auf seinem Youtube Kanal ein neues FDM Video eingestellt. Dort ist eindrucksvoll zu sehen, wie eine FDM Behandlung bei Rückenschmerzen abläuft. Keisuke Tanaka FDM.O. ist ein direkter Schüler des Begründers des Fascial Distortion Models oder Fasziendistorsionsmodells (FDM), Dr. Stephen Typaldos D.O..
In dem FDM Video ist sichtbar, wie ein Patient mit Schmerzen im unteren Rücken von Tanaka behandelt wird. Leider muss aus rechtlichen Gründen der Körperbereich wo die Behandlung stattfindet verpixelt werden, so dass nur zu erahnen ist, dass Tanaka einen hernierten Triggerpunkt (HTP oder auch Bull´s Eye) im Gesäss oder im unteren Rücken (Petit- Hernie) behandelt, bzw. durch Daumendruck aus Sicht des FDM reponiert. Im Anschluss kann man auf dem FDM Video noch einigermassen gut erkennen, dass Tanaka die Sessel- Technik für den unteren Rücken durchführt.
Gegen Ende des FDM Videos testet der Patient die Bewegungen für den unteren Rücken und es ist sehr eindrucksvoll, wie stark sich die Bewegung gegenüber dem Anfang des Videos verbessert hat- bzw. wirkt der Patient gegen Ende beschwerdefrei.
Keisuke Tanaka (rechts im Bild bei einem internationalen FDM Seminar im Februar dieses Jahres in Tokio, Japan) hat eine ganze Reihe eindrucksvoller FDM Videos bei Youtube eingestellt. Leider müssen immer die behandelten Areale verpixelt werden. Tanaka wird auch in zwei Wochen auf dem internationalen FDM Weltkongress in Wien zugegen sein. Tanaka wird dort unter anderem FDM Techniken und spezielle FDM Herangehensweisen bei Faltdistorsionen der Membrana interossea und der intermuskulären Septen vorstellen.

Fasziendistorsionsmodell: Rückblick auf Erlebniskongress in Damp

Unter der Überschrift "Rückblick: So war der 5. Damper Erlebniskongress 2011" findet sich auf der Internetseite der Akademie Damp ein Bericht mit vielen Fotos zum Erlebniskongress. Der fünfte Damper Erlebniskongress fand Ende April bis Anfang Mai statt. Mit dabei für das Fasziendistorsionsmodell (FDM) war der in Hannover praktizierende Arzt, FDM Therapeut und FDM Instruktor (EFDMA) Dr. Christian Stein von der Typaldos Akademie.
Die Typaldos Akademie bietet bundesweit unter der Leitung von Dr. Christian Stein und Christoph Rossmy D.O. DROM (Haltern am See) FDM Kurse im Fasziendistorsionsmodell (FDM) an, die von der europäischen FDM Organisation (EFDMA) lizensiert sind. Dr. Stein hat an der Medizinischen Hochschule Hannover (Prof. Matthias Fink), eine klinisch- wissenschaftliche Studie über die Behandlung vom Fasziendistorsionsmodell bei Schulterschmerzen durchgeführt.
Auf dem Erlebniskongress in Damp bot Dr. med. Christian Stein unter "FDM - Faszien Distorsions Modell" eine Einführung in das FDM an, die als Anreiz für den Besuch weiterer FDM Seminare dienen konnte.
Fotos und weitere Informationen sind auf der Seite der Akademie Damp einsehbar.

Gesundheitsberufe: Unternehmerinnentag in Hannover

Ende September wollen die niedersächsischen Ministerien für Wirtschaft und Soziales, die Stadt Hannover und die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft hannoverimpuls gemeinsam "Frauen aus der Gesundheitsbranche nachhaltig stärken und deren wirtschaftliche Bedeutung aufzeigen". Dazu gibt es im neuen Rathaus so innovative Einrichtungen wie eine "Networking Area" und eine "Consulting Lounge". Welcher niedersächischen Unternehmerin im Gesundheitswesen diese Begriffe nicht praxisnah genug sind, für die steht dann noch der eher handfest anmutende "SchlagAbtausch" zur Verfügung, wo "Branchenakteure kontrovers die Fragestellung: Gesundheitswirtschaft - Chance oder unberechenbares Risiko für selbstständige Frauen?" diskutieren.
Mit der Einladung sollen nach eigener Aussage verschiedene Berufsgruppen aus dem Gesundheitswesen angesprochen werden wie Hebammen, Apothekerinnen, Physiotherapeutinnen oder Heilpraktikerinnen.
Die in der Einladung angesprochenen Berufsgruppen haben so unterschiedliche finanzielle Vergütungen und rechtliche Voraussetzungen, dass hoffentlich die gesundheitspolitische Dimension auf dem Unternehmerinnentag 2011 nicht ausgeklammert werden wird. Gerade die Hebammen warten seit langem auf eine Einhaltung von Zusagen, die der aus Niedersachsen stammende ehemalige Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) schon in seiner Amtszeit nicht umgesetzt hat. Bei einem Bruttolohn von noch nicht einmal acht Euro für Hebammen, sollte eine "kontroverse" Diskussion von "Branchenakteuren" auf einem Unternehmerinnentag diese Hintergründe ansprechen, wenn sie "Frauen aus der Gesundheitsbranche nachhaltig stärken" will.


Kiefergelenk: Zusammenarbeit mit der Osteopathie

Der Spezialist für cranio- mandibuläre Dysfunktionen (CMD), Dr. A. Amir Sayfadini aus Hannover, lädt mit seinem CMD- Team für den 17. August dieses Jahres an das International Neuroscience Institut (INI) zu einem Patientenforum, zu dem auch Therapeuten aus der Osteopathie und der Pyhsiotherapie explizit eingeladen sind.
Bei der cranio- mandibulären Dysfunktion (CMD) stehen strukturelle und funktionelle Probleme des Kiefergelenkes im Mittelpunkt der therapeutischen Herangehensweise. Das CMD Team um Dr. Amir Sayfadini verortet Beschwerden wie beispielsweise Schulterverspannungen, Rückenschmerzen, Schwindel, Kiefergelenkschmerzen oder Hüft- und Knieprobleme hinter einer CMD. Deshalb geht die Einladung für das Patientenforum am INI im August auch an Physiotherapeuten und Osteopathen, mit denen Spezialisten für Kiefergelenkbeschwerden häufig zusammen arbeiten. Denn aus Sicht der CMD Spezialisten stellen das Kiefergelenk und der Kauapparat funktionell und strukturell komplexe Systeme dar, die stark mit anderen Bereichen verknüpft sind. Viele Ansätze in der Osteopathie beispielsweise betrachten ähnlich den gesamten Organismus und können so manuell ergänzend zur CMD Therapie manuell an über das Kiefergelenk hinausgehenden Bereichen arbeiten.
Die CMD Spezialisten am CMD Centrum um Dr. Amir Sayfadini, zu denen unter anderem der am INI tätige Neurologe Prof. Dr. med. Bahram Mohammadi gehört, arbeiten nach eigenen Aussagen mit neuesten Methdoden wie der Funktionskernspintomografie, die bislang nur dort eingesetzt werden.
Sie machen unter anderem das Fehlen von Zähnen oder Kronen die zu tief oder zu hoch sitzen für cranio- mandibuläre Dysfunktionen mit ihren Folgeerscheinungen wie beispielsweise Nackenverspannungen verantwortlich.
Das CMD Centrum am INI gibt an, dass es nach Schätzungen fast sieben Millionen Bundesbürger mit Beschwerden gibt, die aus Sicht der CMD Spezialisten nach ihrem System klassifiziert werden können und wo hinter anderen Beschwerden wie Ohrenschmerzen eine CMD steckt, deren Ursachen Dr. Amir Sayfadini und Team häufig in früheren Zahnbehandlungen verorten.
Das CMD Patientenforum wird im International Neuroscience Institut (INI) um 17 Uhr im Vortragssaal im Erdgeschoß stattfinden. Eine Anmeldung für Patienten, Physiotherapeuten oder Osteopathen ist unter der Telefonnummer 0511/ 544 24 44 erwünscht.







Sonntag, 14. August 2011

Osteopathie: Satire Blog von Peter Wührl D.O. nimmt Fahrt auf

Der Satire Blog "funny bones" des Hamburger Osteopathen Peter Wührl D.O. gewinnt an Aufmerksamkeit. Nun war es sogar dem überregionalen Osteopathie Informationsportal "Osteokompass- Wegweiser für Osteopathen und Patienten" eine kleine Meldung wert, dass es den Osteopathie Satire Blog von Peter Wührl gibt.
So konnte im Zuge dessen der Fasziendistorsionsmodell und Osteopathie Blog hier auch davon profitieren. Sichtbar war dies an den ungewöhnlich Besucherzahlen auf dem Beitrag "Offener Brief an Frank Römer", der hier auf dem Fasziendistorsionsmodell und Osteopathie Blog veröffentlicht wurde. Durch den Hinweis von Peter Wührl auf seinem Osteopathie Satire Blog kamen viele Besucher auf meinen Offenen Brief an Frank Römer und sein Institut für fasziale Osteopathie (IFO).
Unterdessen hat der Osteopathie Satire Blog "funny bones" einen neuen Beitrag von Peter Wührl aufzuweisen. Inhaltlich geht es um den Beitrag eines nichtkommerziellen us- amerikanischen Magazins über die Bewegung von Raupen. Nach einer Untersuchung wurde festgestellt, dass bei den Raupen zuallererst im Inneren eine Bewegung erfolgt, bevor die wellenförmigen Bewegungen an der Aussenseite sichtbar und effektiv werden. Da diese Bewegung den Bewegungen unseres Darmes nicht unähnlich ist, hat Peter Wührl dies als Anlass gesehen, Theorien und Begriffsbestimmungen der viszeralen Osteopathie zur Motilität auf´s Korn zu nehmen. Da der Artikel die Überschrift "Die Wissenschaft hat festgestellt- Teil 1" trägt, darf man gespannt sein, wie weitere Teile sich gestalten.....

Samstag, 13. August 2011

Faszienkongress: Artikel über Fibroblasten

Der Facebook Account von den Veranstaltern des dritten Faszienkongresses in Vancouver läuft heiss: Es hagelt täglich neue Einträge zu Themen aus der Welt der Faszien. Heute ist es ein Verweis auf einen interessanten Artikel über Fibroblasten von Warren Hammer im Magazin Dynamic Chiropractic.
Hammer, ein Chiropraktiker, der viel mit Weichteiltechniken arbeitet, stellt für Therapeuten einige Fakten und Forschungsergebnisse zu den Gewebezellen, den Fibroblasten zusammen. Sie wurden in der Vergangenheit immer mit Faszien und Verklebungen (Adhäsionen) in Verbindung gebracht.
Am Ende verweist Hammer noch auf die International Myofascial Pain Conference, auf der er selber sprechen wird, die Anfang September in Salford, in der Nähe von Manchester stattfinden wird. Dort werden auch viele Vortragende sein, die man schon von den Faszienkongressen oder dem Fascia Research Course in Ulm kennt:


Der holländische klinische Anatom Professor Andry Vleeming (auf dem obigen Foto beim Fascia Research Course im Anatomicum der Universität Ulm- mit Dr. Adjo Zorn), der in Heidelberg praktizierende Prof. Siegfried Mense (interessante Veröffentlichungen z.B. zur Dichte von Substance P in der oberflächlichen Schicht der Fascia thoracolumbalis), eine Schülerin des am Prager Krankenhaus Motol praktizierenden Manualtherapeuten- Gurus Prof. Karel Lewitt,  Dr. Alena Kobesova, ein Abgesandter der italienischen Stecco Familie, die zur Zeit mit ihren Forschungen und ihrer therapeutischen Herangehensweise der Fascial Manipulation, für viel Aufsehen sorgen und viele mehr. Wollen wir hoffen, dass bis dahin in Manchester wieder Ruhe eingekehrt ist....
Der Artikel über Fibroblasten ist in dem Magazin Dynamic Chiropractic einsehbar oder über den Link des Fascia Research Congress bei Facebook.

Fasziendistorsionsmodell: Prinzipien in der Ernährung

Eines der Prinzipien im Fasziendistorsionsmodell (FDM) "Traue Deinem Körpergefühl" setzt
der Frankfurter Ernährungswissenschaftler und Buchautor von "Hunger und Lust- Das erste Buch zur Kulinarischen Körperintelligenz" Uwe Knop in seiner Arbeit um.
Er fordert die Menschen zu mehr Selbstbewusstsein bei der Nahrungsaufnahme auf, indem man nur dann isst, wenn man Hunger hat und nur das, worauf man Lust hat. Dazu hat er in seinem Buch zur "Kulinarischen Körperintelligenz" eine Vielzahl von Ernährungsstudien untersucht und quasi deren Relevanz widerlegt.
Genau wie in der manuellen Arbeit beispielsweise die Anatomie stellen die Ernährungsregeln Arbeitshypothesen einzelner Ansätze dar, aber keine Wahrheiten.
Das was man selber spürt, was dem Körper gut tut, soll wieder in den Mittelpunkt der Lebensmaxime gerückt werden und nicht "pseudowissenschaftliches Halbwissen" (Knop). So ähnlich verhält es sich beim Fasziendistorsionsmodell, wo der Patient selber angibt, ob dort mal gedrückt oder angezogen werden muss, damit es ihm wieder gut geht.
Über Uwe Knop ist gerade ein hörenswerter Beitrag bei ORF Oberösterreich veröffentlicht worden, der auf der Internetseite http://www.echte-esser.de/Meinungen/Medienberichte.html abrufbar ist.

Mittwoch, 10. August 2011

Faszienkongress: Video mit Thomas Findley

Die Macher des dritten Faszienkongresses in Vancouver geben nun richtig Gas! Zur Zeit werden täglich Neuigkeiten bei Facebook gepostet. Heute handelt es sich um ein Interview mit Thomas Findley, das via HootSuite gepostet wurde.
Thomas Findley ist von Anfang an eine der führenden Kräfte bei der Planung und Durchführung der Faszienkongresse gewesen. Der erste Fascia Research Congress fand 2007 an der Harvard Medical School in Boston statt. Auch bei dem zweiten Faszienkongress 2009 in Amsterdam war Findley an der Umsetzung beteiligt. Bei dem ersten Fascia Research Course 2010 an der Universität Ulm fasste Findley zu Beginn der Woche für Forscher auf dem Gebiet der Faszien und Therapeuten die wichtigsten Studien und Erkenntnisse der letzten Faszienkongresse zusammen.
Das jetzt präsenterte Video mit Thomas W. Findely, von den Machern des Faszienkongresses um Geoffrey Bove, stammt vom ersten Fascia Research Congress 2007.
Desweiteren wurden noch Videos des in Kanada praktizierenden Forschers Prof. Serge Gracovetsky, der maßgeblich neue Theorien zur Funktion der thorakolumbalen Faszie und zum Gangbild geprägt hat und von dem in Südafrika praktizierenden Willem Fourie eingestellt. Willem Fourie präsentierte schon 2009 auf dem zweiten Fascia Research Congress an der Vrije Universiteit in Amsterdam neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Nachbehandlung von Frauen nach Brustoperationen. Er sucht in seiner Forschung und Arbeit nach optimalen Wegen der physiotherapeutischen Behandlung der post- operativen lokalen Gewebearbeit. Dabei geht es darum, dass so am operierten Gewebe im Bereich der Brust manuell gearbeitet wird, dass Verklebungen vermieden und sogar aufgelöst und nicht neu gebildet werden. Diese wertvolle Arbeit von Willem Fourie ist für alle Therapeuten interessant, die auch mit Faszienverklebungen in der täglichen Praxis zu tun haben. Fourie untersucht, inwiefern die Stärke des Drucks- also die Krafteinwirkung auf das Gewebe-, die Dauer des Drucks und die Art des Drucks eine Rolle in der Verbesserung des therapeutischen Umgangs mit Faszienverklebungen spielen können. Für die Patientinnen könnte sich das durch eine Verminderung von eventuellen lokalen Missempfindungen, sichtbaren (ästhetisch relevanten) und fühlbaren Gewebeverhärtungen und Stauungen im betroffenen Arm niederschlagen.
Neben dieser wertvollen inhaltlichen Arbeit ist Willem Fourie bekannt für sein persönliches Engagement in der postoperativen Brustbehandlung, die sich auch stets in seinen sehr eindrucksvollen emotionalen, aber ohne Pathetik vorgetragenen, Präsentationen seiner Arbeit zeigt.
Für Interessierte, die nicht bei Facebook sind und so die Seite vom Fascia Research Congress nicht einsehen können: Wenn man Willem Fourie bei YouTube eingibt, dann kommt man auch auf das Video. Auch die anderen Faszienvideos sind dort meist als Empfehlung an der Seitenleiste gelistet.

Dienstag, 9. August 2011

Fascia Research Congress: Videos von Robert Schleip

Die Veranstalter des dritten Faszienkongresses in Vancouver (März 2012) haben über HootSuite zwei Videos des Ulmer Faszienforschers, Rolfing Therapeuten und Feldenkreis Practioner Dr. Robert Schleip gepostet.
In den Videos erläutert Robert Schleip die Entstehung und Hintergründe des Faszienkongresses, der in Vancouver nun schon zum dritten Mal stattfinden wird.
Schleip gilt weltweit als einer der Aktivposten auf dem Gebiet der Faszienforschung und der Vernetzung der unterschiedlichen Forscher und Therapeuten auf dem Gebiet der Faszien.
Die Videos von Schleip sind über die Facebookseite des Fascia Research Congresses abrufbar.



Osteopathie: Kommentar zur neuen Akademisierungswelle

Auf seinem Osteopathieblog "funny bones" hat der Hamburger Osteopath und geschätzte werte Kollege Peter Wührl D.O.  R.M.A.  wieder einmal einen hochwertigen und zutiefst kurzweiligen Kommentar zur neuen Akademisierungswelle in der Osteopathie verfasst.
An dem Traktat zur Akademisierung in der Osteopathie ist nicht nur das Inhaltliche der Erwähnung wert: Das Einbinden von 15 Bindestrichen in einen Text mit 783 Zeichen verlangt Respekt.
Wir sind gespannt auf weitere Texte vom selbsternannten Osteopathen von Norddeutschland, Schwaben und dem östlichen Maine!

Sonntag, 7. August 2011

FDM Kurse: Arbeitsgemeinschaft Interdisziplinäre Medizin mit weiteren FDM Seminaren

Die Arbeitsgemeinschaft Interdisziplinäre Medizin (AIM) von Prof. Dr. med. Matthias Fink hat neue FDM Kurse für 2012 angekündigt.
Dabei wird es nun, wie schon hier angekündigt, weitere FDM Kurse in München geben. Damit baut die AIM neben dem ersten Standort Hannover ihr FDM Seminarangebot weiter aus.
Bereits seit einigen Jahren unterrichtet das Fasziendistorsionsmodell an der AIM Dr. Georg Harrer (Wien) mit seinem Team.
Neben den FDM Kursen im Level 1, fand auch schon eine erster FDM Level 2 Kurs in Hannover statt. Der FDM Level 2 Kurs "FDM in der Sporttraumatologie" wurde von Dr. Harrer und Klaus Eder (Deutsches Olympiateam, Deutsche Fußballnationalmannschaft) abgehalten. Auch 2012 soll es wieder einen FDM Level 2 Kurs Sporttraumatologie geben.
Klaus Eder setzt das Fasziendistorsionsmodell (Fascial Distortion Model) erfolgreich im Sport ein und wird auch auf dem Internationalen FDM Kongress Ende August in Wien referieren.

Frank Römer: Antwort von Alex Typaldos an Christoph Rossmy und Thorsten Fischer

Auf der Seite des Instituts für fasziale Osteopathie von Frank Römer und auf der Seite Triggerband.com von dem Sohn des Begründers des FaszienDistorsionsModells Dr. Stephen Typaldos, Alex Typaldos, ist eine Erklärung von Alex Typaldos veröffentlicht worden.
Hauptsächlich geht es in der Antwort von Alexander Zissimos Typaldos, der hauptberuflich kein Mediziner, sondern Anwalt für Familienrecht und Stafverteidigung ist, um den in Haltern am See praktizierenden FDM Therapeuten und FDM Instruktor Christoph Rossmy D.O. DROM.
In der Überschrift steht zwar, dass die Antwort an Thorsten Fischer und Christoph Rossmy geht, aber inhaltlich kritisiert Alex Typaldos vor allem den Schüler seines Vaters und durch Stephen Typaldos noch persönlich autorisierten FDM Instruktor Christoph Rossmy.
Die Antwort von Alex Typaldos bezieht sich auf eine Erklärung der von Christoph Rossmy und Dr. Christian Stein (Hannover) betriebenen FDM- Fortbildungseinrichtung Typaldos- Akademie, die FDM Kurse veranstaltet. Die Typaldos- Akademie hatte über Hintergründe zu dem vom Institut für fasziale Osteopathie (IFO) beziehungsweise Frank Römer verwendeten Begriff Typaldos Certified für deren FDM Kurse aufgeklärt.
Als darauf eine Antwort von Frank Römer auf der Internetseite des Instituts für fasziale Osteopathie veröffentlicht wurde, in der die europäische FDM Organisation EFDMA durch Frank Römer angegriffen wurde, hatte ich in einem Offenen Brief Frank Römer um Richtigstellung gebeten.
Auch hierauf bezieht sich Alex Typaldos, allerdings nur kurz und ohne auf die Unterstellungen in Bezug auf die EFDMA einzugehen.
Die Texte sind auf der Seite des Instituts für fasziale Osteopathie von Frank Römer einsehbar und auf der Seite Triggerband.com von Alex Typaldos. Auf dem Blog von Triggerband.com ist leider nur die deutsche Übersetzung einsehbar, die einige kleinere Übersetzungsfehler aufweist.
Auf der Seite des Institutes für fasziale Osteopathie von Frank Römer ist auch der Original Brief von Alex Typaldos auf englisch einzusehen.

Fasziendistorsionsmodell: Modelle als zweckmässige Erklärung der Wirklichkeit

"Die Natur (...) erzeuge Erscheinungen von so gewaltiger Komplexität und Unberechenbarkeit, daß sie dem sich bloßen Auge als Beispiele reiner Zufälligkeit darstellten. Indes sei diese vermeintliche Zufälligkeit (...) nichts weiter als der Name, den wir unserer Unwissenheit gäben."
Robert Littell "Der Gastprofessor" S. 17